Heilerziehungspfleger besuchen eine ganz besondere Ausstellung: Touchdown

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Die Klasse FS H15, angehende HeilerziehungspflegerInnen im zweiten Ausbildungsjahr, besuchten die Ausstellung Touchdown in der Bundeskunsthalle in Bonn.

Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass sie von Menschen mit und ohne Down Syndrom gemeinsam gestaltet ist. Mit Bildern, Texten, Filmen, Skulpturen und vielem anderen mehr erzählt sie die Geschichte des Down Syndroms. Dabei geht es um die Fragen: Wie haben Menschen mit Down Syndrom früher gelebt? Wie leben sie heute in unserer Gesellschaft? Und wie möchten wir alle zusammenin Zukunft leben?

Es wird nicht nur über das Down Syndrom informiert, sondern die Menschen mit Down Syndrom kommen selbst zu Wort: sie berichten über ihr Leben, ihre Träume, ihre Gedanken und Gefühle, z.B. bezogen auf die Liebe oder den Umgang mit Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus.

Auf diese Art und Weise erfahren Besucherinnen und Besucher nicht nur viele Fakten, sie werden auch emotional angesprochen und bekommen jede MengeAnregungen zum Weiterdenken ....Am Ende des Tages waren sich alle einig: Ein sehr lohnender und beeindruckender Museumsbesuch – unbedingt zu empfehlen!